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Jacken: die verschiedenen Ärmelformen

Bei Jacken finde ich die Ärmelform besonders wichtig. Schließlich ist ein Exemplar mit stinknormalen, geraden Ärmeln ziemlich langweilig. Und wenn unsere schöne Kleidung im tristen Winter sowieso schon von vielen Schichten umgeben ist, kann man wenigstens bei den Jacken ein wenig für Furore sorgen.

Am schönsten finde ich zurzeit Trompetenärmel, die ausgestellt sind, am Ärmelende aber wieder gerafft sind. Der Vorteil ist hier, dass auch der Pulli darunter ein bisschen dicker sein darf und es kommt trotzdem nicht zu unschönen Stoffwülsten. Außerdem sehen solche Jacken einfach stylisch aus und können zu fast allem getragen werden – Röhrenjeans, Rock oder Bermudas sehen klasse dazu aus. Ein schönes Extra bei Trompetenärmeln sind Falten und Raffungen.

Ein anderes Modell ist schon seit einigen Saisonen topmodern: Jacken mit 3/4-Ärmeln. Zugegeben: ein bisschen unpraktisch sind sie schon, vor allem im Winter, wo man ohne Stulpen fast nicht auskommt. Ein guter Kompromiss: einfach bei Jacken mit langen Ärmeln diese ein wenig aufkrempeln! Dann kommen auch Armbänder und Armreifen super zur Geltung.

Capes sind ebenfalls eine schöne Form, Jacken ein bisschen anders zu tragen. Mit einem Gürtel getrimmt, kann man auch die Kälte aussperren. Und das Anziehen ist so einfach! Übrigens: für schwangere Frauen sind Capes eine ideale Alternative zu normalen Jacken, weil man sie während und nach der Schwangerschaft super tragen kann!